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  Zuletzt aktualisiert am
29.06.2011

Übersicht der Touren in 2008
Este-Elbe Tidenfahrt
Oder von Brzeg Dolny bis Frankfurt (Oder)
Paddeln wie Gott in Frankreich (Dordogne)
Pfingsttour auf der Werra
Aller Hodenhagen - Verden


30.08 - 31.08 Este-Elbe Tidenfahrt mit Übernachtung auf Hanskalbsand

 
Ein Highlight der Saison, mehr Bilder dazu gibt es hier.

10.08. - 15.08. Oder von Brzeg Dolny bis Frankfurt (Oder)
In diesem Jahr ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung, paddeln auf der Oder. Nach einigen Recherchen im Internet beschlossen wir, etwa 30 Flusskilometer unterhalb Breslau zu starten.
Los ging das Ganze am 10.08. früh am Morgen. Fidi, Eckard und ich starteten mit Fidi´s Auto und den Booten nach Berlin, um dort meinen Bruder Helmut aufzusammeln, der uns nach Polen begleitete und das Auto mit nach Berlin zurücknahm. Gegen 15.00 Uhr hatten wir unseren Startpunkt erreicht. Flusskilometer 284, Brzeg Dolny.

               
Hier geht´s zur Oderfähre Brzeg Dolny                                           Der Fährbetrieb war wegen Niedrigwasser eingestellt.

Wir paddelten noch bis ca. 20.00 Uhr um in Lubiaz, km 311 zu übernachten. Die Oder war für mein Gefühl noch ein relativ kleiner Fluss, aber in einer bezaubernden Flusslandschaft. Die Umwelt scheint in Ordnung, mehrere Fischadler gesehen.

                
Das Kloster Lubiaz                                                                        
In Lubiaz haben wir auf dem Grundstück eines freundlichen Herrn übernachtet. Wir kein Polnisch, außer "Guten Tag" und "Danke", er kein Deutsch außer "Bitte mitkommen". Mit Zeichensprache geht alles. Der Gute Mann half sogar beim Boote an Land schleppen. Nach dem Zeltaufbau gingen wir ins Dorf und fanden beim Kloster ein schönes Restaurant. Wieder war Gebärdensprache angesagt, aber wir bekamen unser Bier und leckeres Essen. Zurück am "Campingplatz" war eine elektrische Bootslaterne in Betrieb, ein Lagerfeuer in einer Feuerschale war bereits angesteckt und Holz zum nachlegen war bereitgelegt. Super! Am kommenden Morgen stand eine Gartendusche und ein Klo-Häuschen zur Verfügung. Was braucht ein Paddler mehr ?

11.08. Paddeln bis Flusskilometer 377,
das laut Flussführer bei km 375,1 erwartete Wehr mit Elektrizitätswerk und Schleuse suchten wir vergebens, wir wollten dort übernachten. Es fand sich jedoch auch so ein schönes Plätzchen.

                   
Übernachtung bei Flusskilometer 377

12.08. km 377 bis km 430, Nowa Sol
wunderschöne Paddelstrecke, wieder viele Adler gesehen. In der Mittagspause herrlich im klaren Wasser der Oder gebadet, anschließend in der Sonne gelegen und das Leben genossen. Mir ging's gegen Abend nicht gut, irgendwie was mit dem Magen. Ich kroch also ziemlich schnell in mein Zelt. Fidi und Eckard gingen ins Dorf einkaufen und etwas essen.

                  
Die Oder                                                                                        An der Oder weißem Strande ... Mittagspause

                 
Kanuverein Nowa Sol, wir wurden sehr freundlich aufgenommen.       Die Zeltwiese direkt neben der Werft.
Dusche, WC alles da.

13.08. Nowa Sol km 430 bis km 475,
Sonne, Sonne, Sonne, Sonne, wunderschönes Wetter, fast zu heiß. Adler, Schwarzstörche und Störche gesehen, und natürlich viele Angler. Wenn irgendwo ein Angler am Ufer stand war klar, in ungefähr 8 - 10 km kommt der nächste Ort. Noch nie so viele angelnde Menschen wie an den polnischen Ufern der Oder gesehen.

                 
Die Oder bei Flusskilometer 475

14.08. km 475 bis km 532,
herrliches Paddelwetter, wie üblich in der Mittagspause gebadet, Schwarzstörche und Adler gesehen.

                 
Krosno Odrzanskie                                                                          Kleine Pause, in den Ort gehen, einkaufen, Eis essen

                 
Übernachtung bei Flusskilometer 532

15.08. km 532 bis Frankfurt (Oder) km 583,5 Bootshaus Frankfurter Ruderklub,
dies war unser letzter Paddeltag. Wie auf den Fotos zu sehen zogen Wolken auf und das Wetter schlug um. Wir sind praktisch den ganzen Tag bei Regenwetter gepaddelt. Selbst die beste Paddelkleidung ist da irgendwann durch. In Frankfurt suchten wir erst noch eine Weile nach dem Bootshaus. Wir mussten in einem Seitenarm etwa einen Kilometer Flussaufwärts paddeln. Und siehe, da war das Bootshaus der Ruderer. Wir stiegen also aus, klitschnass wie wir waren und bewegten uns auf das Bootshaus zu. Vom Anleger konnten wir sehen, in der Mukibude ist Betrieb. Wir waren noch nicht ganz da, da ging die Tür auf "Ihr wollt warm duschen und hier übernachten" war die freundliche Begrüßung. Nichts lieber als das. Gesagt getan. Boote ausgeräumt, Klamotten zum Trocknen aufgehängt und natürlich ausführlichst geduscht. Übernachten konnten wir im Kraftraum, alles super. Dann gingen wir in die Stadt um etwas zu essen. Bei gutem Futter und Bier beschlossen wir die Fahrt zu beenden, war ja schließlich ne reine Spaßtour. Also rief ich meinen Bruder an der uns am Samstagmorgen um 10.00 wieder aufsammelte. Über Berlin ging´s ab nach Hause. Eine wirklich tolle Paddeltour. Nächstes Jahr fahren wir den Rest, von Frankfurt bis in die Ostsee. Na denn.........

11.07. - 31.07. Paddeln wie Gott in Frankreich - Teil 2
Nachdem wir im Sommer 2005 die Vezére und den unteren Teil der Dordogne gepaddelt haben, wollten wir dieses mal den "Rest"
der Dordogne kennenlernen. Dazu waren zwei Standlager geplant. Um den oberen Teil der Dordogne von Argentat bis Limeul zu erkunden, war dies die beste Möglichkeit, da wir so wenig wie möglich fahren wollten. Standlager eins war das mittelalterlich Carennac. Ein Städtchen, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.

                                    
Hinterhof in Carennac                                               

Helga und Heiner waren bereits in Carennac, aber nicht auf dem Campingplatz. Also, Wohnmobil abgestellt, Fahrrad abgeschnallt und eine Fahrradtour gemacht. Immer flussabwärts, bis zu der Brücke, an der wir bei der Anreise umkehren mussten, weil die maximale Fahrzeugbreite
auf 2 m begrenzt war. Da gab es kein durchkommen! Als wir näher kamen, war da ein Wohnwagengespann aus Rotenburg. Wie interessant! Auf den zweiten Blick erkannten wir Peter und Mona, auch ihn hatte das Navi in die Falle gelockt. Kurze Begrüßung, Weg erklärt und weiter gings.


An diesem schönen Wasserschlösschen vorbei.
Als wir auf dem Campingplatz ankamen, war Fidi auch schon da und leicht im Stress! Das sind aber kleine Plätze!! war seine Willkommensgruß, er hatte sich auf meinen Platz dazugequetscht, weil nicht ganz klar war, wie die Plätze eingeteilt waren. Nach längerem gutem Zureden hat er es dann doch geglaubt und seinen Wohnwagen noch mal umgestellt. Nun war alles super und die Plätze riesengroß.

Montag 14.07.  Erste Paddeltour von Argentat nach Beaulieu. (25 km)
Mehrere Schwälle und Gefällstrecken waren zu meistern. Peter hat ein wenig geschlafen und wurde in einen Seitenarm mit kräftigem Gefälle getrieben. Rückwärts ging es ab mit ihm. Alle anderen waren an der kritischen Stelle schon vorbei,  gegen den Strom fahren war nicht drin, also konnte ihm keiner folgen. Wir warteten am Zusammenfluss der beiden Flussarme um Peter und seine Utensilien wieder einzusammeln. Doch siehe da, strahlend kam er angepaddelt, nichts war passiert. Also gab´s auch keinen freien Rotwein.

Dienstag 15.07. Beaulieu- Carennac (17 km)
Strahlender Sonnenschein, kein Wölkchen zusehen. Einige schöne Schwälle, ganz gemütliche Tour.

              
Die Dordogne zwischen Beaulieu und Carennac

16.07. Ruhetag
Kulturprogramm! Helga und Heiner mit dem Fahrrad nach Rocamdour, Peter und Mona mit dem Auto zum Gouffre de Padirac, Familien Weis und Menke mit dem Fahrrad nach Baeaulieu, eine schöne mittelalterliche Stadt mit einer beeindruckenden Kirche aus dem 12. Jh.

              
Das mittelelterliche Beaulieu

Wir haben nicht nur gepaddelt wie Gott in Frankreich, sondern auch gegessen. So gab es heute zum Abendessen Linguini (eine italienische Nudelart) mit Crevette rosè in frischen Tomaten, Chalotten und Knoblauch, kurz gedünstet und mit Weißwein abgelöscht. Dazu einen gemischten Salat und schön gekühlten Weißwein. Bon appétit!
Paddeltechnisch ist die Dordogne beim derzeitigen Wasserstand ohne große Schwierigkeiten, gelegentlich eine paar Schwälle und Kehrwässer, aber alles gut fahrbar. Zwischen Argentat und Beaulieu  ist das Tal eher eng und bis an die Ufer mit Wald bestanden. Danach wird das Tal etwas weiter.

17.07. Carrenac - Creyesse (18 km)
Nach zwei Tagen prallem Sonnenschein heute leichte Bewölkung, aber angenehm warm. Fidi und Heiner machen Frühsport, sie bringen die Autos vor und kommen mit dem Fahrrad zurück. Bon!!

               

                Startvorbereitungen am Campingplatz in Carennac                           Zwischen Carennac und Creyesse

18.07. Creyesse - Souillac (21 km)
Heute wieder praller Sonnenschein!  Während Peter, Heiner und Fidi die Autos umsetzen, mache ich einen Spaziergang durch den Ort. Natürlich mittelalterlich, enge Gassen, steile Treppen und wieder eine Kirche aus dem 12 Jh. Alles bestens restauriert.

                               
Heute haben wir ein besonders unterhaltsames Rahmenprogramm. Das Tal wird wieder etwas enger, die Felsen reichen bis ins Wasser, gelegentlich ein kleines oder auch größeres Schlösschen. Bei Flußkilometer 219 liegt der Ort La Cave, die Höhle. Also dort gibt es eine Tropfsteinhöhle die wir besichtigen. Wir fahren in einen Seitenarm zur Ausstiegsstelle am Fuße des Schlosses "Belcastel". Nach einer kurzen Futterpause gehen wir ca. 500m in den Ort und besichtigen die wirklich sehenswerte Tropfsteinhöhle.

                               
                Dordogne zwischen Creyesse und La Cave                                      Le Belcastel

                               
                Ausstiegsstelle am Fuße von Le Belcastel                                        In der Tropfsteinhöhle von La Cave

Dieser Tag hat wirklich was zu bieten, beim Einfahren vom Seitenarm in die Dordogne, natürlich in einer Kurve mit ordentlich Zug auf dem Bach, vergaß  Heiner das Ankanten und ging baden. Eine etwas längere Rettungsaktion nahm seinen Lauf. Heiner ist schnell gerettet, muss aber doch weit schwimmen, da eine Überquerung des Flusses wegen der starken Strömung nicht so ohne weiteres möglich ist. Das Retten des Bootes dauert etwas länger. Alles in allem ist nix passiert! Heiner erklärte hinterher, das mit dem Ankanten war ihm völlig neu!

19.07. Souillac - Grolejac (22 km)
Heute paddeln wir nur zu viert. Helga und Heiner machen eine Fahrradtour, Uschi bleibt auch zu Hause. Wir machen eine hübsche Tour, sehen einige hübsche Häuser, ab und zu das eine oder andere schlossartige Gebäude und schon sind wir am Ziel. Auf dem Rückweg eben einkaufen, alles prima.

                                  
                                                                                  Zwischen Souillac und Grolejac

20.07. Paddelfrei
Helga, Telse, Heiner und Alf machen eine Fahrradtour nach Loubressac und Autoire. Nach einem anstrengenden Anstieg vom Campingplatz auf das Hochplateau war alles wunderbar, kleine Straßen, kaum Verkehr herrliche Landschaft. Unterwegs haben wir einen alten Franzosen getroffen. Gott sei Dank kann Helga französisch. Der ältere Herr meinte, die Franzosen lieben unsere "Angela" geradezu, sie habe ja auch schon Sarkozy geküsst und das sei allemal besser als Krieg! Recht hat er!  In Autoire haben wir einen Kaffee eingenommen (Danke, Heiner) und eine kurze Wanderung zu einem Wasserfall gemacht.

                                
             Loubressac                                                                                       Blick auf Autoire

                                                      
                                 Heiner am Wasserfall von Autoire

Danach ging's nur noch bergab bis zur Dordogne und dann weiter auf ebenem Gelände zum Campingplatz. Morgen setzen wir um nach Le Bugue, unserem zweiten Standlager. Also noch die Boote auf´s  Dach, die Räder angeschnallt und dann:
Ein Bier !

21.07. Umsetzen nach Le Bugue
Erste Station, Martell. Schöne alte Stadt, Ortsbesichtigung gemacht. Im Ort gibt es einen schönen Stellplatz für WoMos.
Zweite Station, Sarlat. Ortsbesichtigung gemacht, wie immer einfach super!
Anschließend eingekauft und nach Le Bugue gefahren. Die Anderen waren schon da, also nehmen was übrig bleibt. J

       
Eindrücke von Martell

22.07. Paddelfrei
Markttag, über den Markt gewandert, hier und da was probiert. Wurst, Käse, Fisch gekauft, abends noch zum Winzer, kein Wein gekauft.

23.07. Vezére,  Montignac - Tursac
Wegen des Marktes dort und eines Festivals mit Brasilianern oder Ecuadorianern (wir konnten uns nicht einigen) war es schwierig einen Parkplatz zu bekommen. Wir sind schließlich am WoMo-Stellplatz der Stadt eingestiegen, etwas schwierig, aber es ging. Wir sind ganz locker nach Tursac gepaddelt, haben Pause in Les Eyzies. Alles prima.

24.07. Paddelfrei
Kulturprogramm: Besuch der Gärten von Marqueyssac, Bummeln in Sarlat,
Ein Besuch der Gärten von Marqueyssac ist sehr zu empfehlen. Dafür gibt es zwei Gründe, erstens die wirklich sehenswerte Gartenanlage und zweitens, den atemberaubenden Blick auf die Dordogne.

        

                            
                                                          In den Gärten von Marqueyssac

                           
                                          Fidi und Telse bei der Hutanprobe im Souvenirshop

25.07 Paddelfrei
Bunter Abend auf dem Campingplatz.
Der "Bunte Abend" auf dem Campingplatz hatte es in sich. Im Rahmen des Programms wurde ich ausgewählt mit fünf Franzosen an einem Bauchtanz teilzunehmen. Auch der Umstand, dass ich als Deutscher kein französisch kann rettete mich nicht vor diesem Ereignis. Die Madame parlierte auf englisch mit mir und wollte einfach nicht glauben, dass ich bei meinem famosen Englisch kein solcher, sondern eben eine deutscher bin. Das ganze war dann doch ganz lustig. Bleibt noch zu erwähnen, dass ich von Mona zum Tanzen gezwungen wurde und der Wein in strömen floss.

                

Da alle anderen Kanuwanderer gekniffen haben, musste ich, als Fahrtenleiter, die Ehre des Vereins retten!

26.07 Dordogne, Allas les Mines - Limeul
Auf diesem Abschnitt war der "tückische" Schwall an dem Fidi vor drei Jahren einfach unter ging. Als wir an die Stelle kamen, zog ich sicherheitshalber die Spritzdecke an. Die Mädels (Telse und Helga) lachten sich schlapp, konnten der Welle die dann kam nicht mehr ausweichen und nahmen mindestens 50 Liter Wasser auf. Na ja, ohne Spritzdecke! Peter wollte dem nicht nachstehen und nahm auch reichlich Wasser über. Fidi umfuhr den Schwall elegant und blieb ebenfalls trocken. Wäre noch zu sagen, dass es am Morgen ganz leicht regnete. Als wir dann aber auf´s Wasser gingen war es damit lange vorbei und wir hatten wieder einen tollen Sonnentag.
Nach der Ankunft in Limeul gingen wir noch über den Töpfermarkt. Dies ist kein "normaler" Töpfermarkt sondern Teil eines Wettbewerbs von Töpfern die die verschiedensten Stilrichtung und Brenntechniken beherrschen. Man kann dort wahre Kunstwerke sehen und kaufen.

27.07. Letzter Paddeltag, Dordogne


                   

Typisch Dordogne

Am 28.07. Rückreise

 

 10.05. - 13.05. Pfingsttour auf der Werra
Die traditionelle Pfingsttour der Kanuwanderer führte uns nach langer Zeit mal wieder an die Werra.


Eschwege

Unser Standlager bezogen wir beim Eschweger Kanuclub.


Zelte aufgebaut


Standlager in Eschwege, direkt an der Werra

Gemütliches Beisammensein

Urlaub pur

Bei traumhaft schönem Wetter wurde jeden Tag ein Stück Werra erpaddelt. Die erste Etappe führte uns über 22 Flußkilometer von Wommen nach Creutzburg.
 


Boote am Start in Wommen abgeladen

Los gehts
Mimmi (Schäferhündin) liebt Kajakfahren über alles Zwischen Wommen und Creutzburg
  Pause am Wehr in Spichra

Stefan macht es sich bequem

In Creutzburg angekommen, Boote an Land

Nach der Rückkehr zum Standlager in Eschwege wurde gemeinsam gekocht. Wie man sieht, waren für die Zubereitung des Spargelmenüs viele helfende Hände nötig. Jeder machte das, was er am Besten kann.
 

Spargel schälen Kartoffeln pellen

Rauchen

Guten Appetit


Lecker Spargel !

Die zweite Tagesetappe begann in Creutzburg und endete in Treffurt, 28 km Paddelstrecke.
 


Start in Creutzburg

Endlich mal wieder sitzen! Pause in Mihla

Die Werra bei Probsteizella

Wehr bei Treffurt

Kann man fahren (Abhängig von Boot und Wasserstand)

Tagesetappe abgeschlossen

Am 12.05. paddelten wir von Treffurt nach Eschwege, und am 13.05. von Eschwege nach Bad Sooden-Allendorf.


Das Wehr in Wanfried

Die Fischtreppe zur Umgehung des Wehr's

Schattiges Plätzchen gesucht !

Pause an der Fischtreppe

Die Stimmung war super, das Wetter mit hochsommerlichen Temperaturen einfach der nackte Wahn. Mit anderen Worten, alles hat genau gepasst und wir hatten viel Spass.
Für 2009 ist angepeilt, Pfingsten an der Saale zu paddeln. Mal sehn, was daraus wird.
 

09.02.2008 Aller Hodenhagen - Verden
An diesem Frühlingstag mitten im Winter, haben wir eine wunderschöne Tour auf der Aller gemacht. Strahlender Sonnenschein mit gelegentlich einem kleinen Wölkchen, Temperatur ca. 14° C, Wasserstand 413cm. Also ein schönes Hochwasser, das ein ganz besonderes Paddelerlebnis vermittelt. Start 10.20 Uhr in Hodenhagen, Ankunft in Verden 14.50 Uhr. Paddelstrecke 55 km

    Start in Hodenhagen

Auf der Aller       

 

    Pause in Rethem     

 

Zwischen Rethem und Westen    

Zwischen Hohenaverbergen und Eitze
 
Der Aller - Uferweg, Verdens beliebtester Wanderweg