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aktualisiert am
29.06.2011

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Leine Frühlingsfahrt am 08. März 2003
| Wetter: |
Sehr durchwachsen |
| Auffällig: |
Das Leineufer ist über weite Strecken eine
wilde Bauschuttdeponie. (Warum schreitet da eigentlich keine Behörde ein
???!!!) |
| Schön: |
Das erste Storchenpaar hat seinen Horst
bezogen. |

Hodenhagen - Verden am 16.
März 2003

| Wetter: |
Super |
| Auffällig: |
Hochwasser |
| Schön: |
Viele Schwäne, Kiebitze, vereinzelt Wildgänse |
| Unschön: |
Unsere "First Lady" ist beim Einsteigen in
Rethem ausgerutscht und hat sich die Hand gebrochen.
Von hier aus wünschen wir gute Besserung !!!! |

Rotenburg - Ottersberg

| Wetter: |
Super |
| Auffällig: |
19 Paddler, die Jugend fast vollzählig
vertreten |
| Schön: |
Gemütliche Sonntagstour! |

Ostertour an die Ardéche
- Reisebericht -

Die diesjährige Ostertour an die
Ardéche fand statt in der Zeit vom 05. bis 20. April.
05. April
Treffen Raststätte Allertal, 7.00 Uhr. Fahrt nach Lons le Saunier,
Frankreich. Außer einem
Stau, ca. 30 Minuten, bei Hannmünden lief es echt super. Nach mehreren Pausen
kamen wir an der Hamburger-Bude in Besancon an. Die sonst so beliebten
Mega-Hamburger waren eine echte Enttäuschung! Das Management war zwar das Alte,
die Qualität leider nicht. Beschluss: Dieser Stopp fällt in Zukunft aus. Genau
20.00 Uhr waren wir auf dem Campingplatz in Lons le Saunier.
06. April
Start 8.00 in Lons le Saunier. Ohne Probleme locker nach Vallon Pont d´Arc.
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Ankunft am Campingplatz ca. 13.00
Uhr. Die übliche Action. Zelte aufbauen, alles herrichten. Das Wetter war im
Prinzip super. Strahlend blauer Himmel, aber heftiger Mistral. Wir hatten
Angst um das Gemeinschaftszelt.
Ein Blick zum Fluss brachte keine Freude. So wenig Wasser wie noch nie!
Zum Abendessen gab´s, typisch norddeutsch, Kohl und Pinkel. Manuela hatte
super vorgekocht. Danke! |
07. April
Der
Wasserstand war wirklich mies! Trotzdem, ab zum Charlemagne,
Kehrwasserfahren üben. Der Charlemagne war absolut harmlos. Nach ca.
1 Stunde üben stieg der Wasserstand plötzlich deutlich an. Das Kraftwerk am
Chassezac hatte wohl Wasser abgelassen. Jetzt machte das üben wirklich Spaß!
Auf dem Foto sieht man Patrik, unseren jüngsten Einerfahrer, bei der
Einfahrt in die Stromschnelle. Nach dem wir genug geübt hatten, ging's
zurück zum Campingplatz. Der Mistral hatte sich gelegt. Also kaffeetrinken,
sonnen, relaxen. Die ganz Harten bekamen noch mal Grünkohl zum Abendessen,
der Rest Nudeln mit Gemüse.
Morgen geht's zur Céze. |

Patrik am Charlemagne
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| 08. April

Kay hat aus einem Baum, ca. 4-5m über Flussniveau eine 11kg Gasflasche
geborgen. "Da war das Neue noch nicht von ab", wie Kay zu sagen
pflegt. Es lagen so allerlei Zeugen der Katastrophe an den Ufern oder
hingen in den Bäumen. Für uns aber war es ne schöne Tour zum
eingewöhnen. Abends hab ich dann gekocht. Thailändisch! Hühnerbrust in
Kokoscreme mit Ingwer. Dazu knackig geschmortes Gemüse und Reis. Zum
Nachtisch gab's Vanillequark mit Früchten. Erwähnt werden muss noch,
dass Meike leicht angesäuert war, weil sie das Wehr nicht fahren
durfte! Jörg hat die nächsten Tage wohl schlechte Karten! |
Das schöne Wetter ist erstmal vorbei. Wir fuhren zur Céze.
Außentemperatur 4°C. Beim Paddeln ging's aber ganz gut. Auch hier, wie
auf der Ardéche, wenig Wasser. Deutlich zu sehen waren die Spuren des
letzten Hochwassers. Auf der ganzen Paddelstrecke (15km) waren
hunderte von Bäumen durch den Fluss entwurzelt worden und säumten als
stumme Zeugen der Katastrophe unseren Weg. Es muss ein gigantisches
Hochwasser gewesen sein!

Kay mit Gasflasche
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09. April
Gegen Morgen fing es zu regnen an. Entsprechend lahm war die Stimmung.
Jeder hatte wohl für sich beschlossen: "Heute paddeln wir eh nicht"! So
gegen 9 Uhr krochen die Ersten aus den Federn (Zelten). Während des
Frühstücks blieb Jörg unerbittlich! Also paddelten Jörg und ich von Ruoms
zum Zeltplatz. War ne schöne gemütliche Tour, trotz gelegentlicher
Regenschauer. Nach der Ankunft haben wir schön lange warm geduscht.
Herrlich!
10. April
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Sönke auf der Oberen Ardeche
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Das Wetter hat sich gebessert. Kein Regen mehr. Heute ist Markttag in
Vallon. Alf, Jörg und Sönke paddeln die Obere Ardéche von St. Didier.
Sönke steigt in Ruoms aus, Jörg und ich paddeln weiter bis zum
Zeltplatz. Der Wasserstand auf der Ardeche war, bedingt durch den
Regen, ganz ordentlich. War ne schöne Tour! |
11. April
Obere Ardéche von Vogue nach Ruoms.
Heute war paddeln für alle
angesagt. Das Wetter war durchwachsen, der Wasserstand stark gefallen.
Es war stellenweise eine echte Rutschparty. Wie vorhergesagt,
ereignete sich die erste Kenterung. Aber nicht wie erwartet Heiner,
sondern Helga nahm ein Bad in der Ardéche. Kurz nach dem Start, unter
der alten Eisenbahnbrücke von Vogue, hat Helga das Kehrwasser wohl
nicht richtig erwischt. Das wars! Bei der Rettungsaktion hat Jan sich
den Daumennagel gequetscht. War schön blau und tat gut weh. Die Tante
Doktor hat´s gerichtet. Nagel angebohrt, Blut spritze laut Jan
ziemlich weit. Dann wurde es aber schnell besser mit dem Daumennagel. |

An der Oberen Ardéche |
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12. April

Björn schleppt Heiner ab
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Heute stand die Schlucht auf dem Programm. Das Wetter war super, die
Stimmung auch. Die erwarteten Kenterungen ließen länger als erwartet
auf sich warten. Heiner enttäuschte uns nicht! Die Turbine, von uns
als Ort einer wahrscheinlichen Kenterung vorhergesagt, wurde sein
Verhängnis. Unter dem tosenden Beifall von mindestens 30 Paddlern
vollzog Heiner perfekt die halbe Rolle. Boot und Paddel wurden
geborgen. Heiner musste über mindestens 50m abgeschleppt werden. Björn
war danach echt kaputt! Etwas später kenterte Helga, Benjamin folgte.
Doch, großes Kompliment, Benjamin machte die ganze Rolle. Beifall von
der gesamten Gruppe für Benjamin! Am Ziel nutzte Björn die Chance, den
Fahrtenleiter zu baden! Herrlich! Zum Abendessen gab´s dann Bremer
Knipp, Geburtstagsessen für Jörg. Schmeckte besser als erwartet.
Rotwein und geistige Getränke gab's natürlich auch. |
13. April
Obere Ardéche von Lanas nach Ruoms. Gestern war Simon zu uns gestoßen.
Heute seine erste Tour im Kajak. Kurze Einführung am Start in Lanas,
ab ging's. Wider Erwarten Kenterte er nicht an der Rutsche von Lanas,
es war zwar ganz knapp, aber er überstand die Tour ohne zu baden.
Benjamin hatte mit der Rutsche dann doch Probleme. Er versuchte nach
der Kenterung drei mal zu rollen, dann gab er auf und schwamm.
Ansonsten ging's problemlos bis zum Ziel. Heute Abend gibt´s Spaghetti
Bolognese. Die Küchencrew arbeitet gut, unter meiner Anleitung,
versteht sich.
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Die Rutsche in Lanas
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14. April

Jörg und
Fabrina am Hackmesser

Heiner auf dem Stein |
Heute wieder Schlucht paddeln. Das Wetter war gut, die Stimmung auch.
Wir mussten länger als erhofft auf die erste Kenterung warten. Als
Jörg und Meike durch die Wellen glitten und Meike vor Freude
Lustschreie von sich gab, drehte Heiner sich um, er wollte den Grund
für das Gejuchze wissen. Im Kehrwasser keine gute Idee! Er kenterte
prompt. Auch Kay hatte wenig später Probleme mit dem Kehrwasser!
Völlig unerwartet, an einer als harmlos bekannten Stelle, ging er
baden. Sein Versuch zu rollen, so Meike, scheiterte kläglich! Unser
Gast, Simon, erhielt ebenfalls die Ardéche-Taufe. Nachdem er alle
schwierigen Stellen gemeistert hatte, wurde ihm ein harmloser, etwas
größerer Stein zum Verhängnis. Heiner setzte den Glanzpunkt der ganzen
Tour! Er traf den Stein in der Turbine perfekt, schob sich drauf und
blieb auf dem Trockenen sitzen. Aber, Kenterung vermieden! |
15. April
Obere Ardéche von St. Didier nach Balazuc. Es war ne Schnapsdidee!!
Viel zu wenig Wasser. Mehr gerutscht als geschwommen. Das Wetter
allerdings war super! Hat sich also doch gelohnt. |
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16. April

Jörg, Fahrtenleiter und Chef von´s Ganze! |
Heute
ist der Sommer endgültig ausgebrochen! Ich verzichte darauf die
Schlucht zu paddeln, liege in der Sonne und lese einen Krimi.
Paddeltechnisch ist zu vermelden, dass Heiner seine Dritte Kenterung
geschafft hat. Ansonsten keine Höhepunkte. Alle sind glücklich und
zufrieden |
18. April
Heute ist Markttag, paddelfrei. Wir gehen zum Markt, kaufen ein
und machen uns einen gemütlichen Tag. Heute Abend gibt´s Paella, mit
totem Fisch und so! Lecker!19. April
Mangels anderer Möglichkeiten wollten wir heute die Ardéche von
Lanas nach Ruoms paddeln. Ich bin auch schön brav mitgefahren und
wollte aufs Wasser. Am Start mußte ich feststellen: "Neoprenanzug
vergessen" Also hab ich Fahrdienst gemacht und den Rest des Tages
gefaulenzt.
20. April
Alles abbauen. Um 10.00 Uhr verlassen wir den Campingplatz und machen
uns auf die Heimreise. Es war mal wieder richtig schön! |
Pfingsten am
Schweriner See
 Die diesjährige Pfingsttour war
ein voller Erfolg. Mit Wohnmobil, Wohnwagen und Zelt haben wir die
Pfingsttage am und auf dem Schweriner See verbracht. Jeden Tag gab es eine
andere Tour. Alles völlig stressfrei und ganz entspannt. Jeder konnte
zudem seinen Interessen frönen. Kurt konnte seine Erinnerungen an die
Kindheit in Schwerin auffrischen und Geschichten aus der alten Zeit
erzählen. Alle haben einen kurzen Stadtbummel gemacht und festgestellt,
Schwerin ist eine wirklich tolle Stadt. Die Innenstadt mit der
Fußgängerzone ist wirklich schön. Prima Shopping, nette Kneipen und Cafes,
sehenswerte Gebäude.
Am Pfingstmontag, als es richtig windig war, haben Telse und ich
beschlossen, nicht zu paddeln. Wir haben uns den ganzen Tag in Schwerin um
die Ohren gehauen. Schlossbesichtigung mit Schlosspark, Stadtbummel,
Kaffee und Kuchen im Cafe Prag, Besichtigung des Doms und der
Kunstausstellung.
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Am Schweriner See

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XIII.Elbe-Mammut-Marathon

Freitag 13.06.03 bis Sonntag 15.06.03
| Teilnehmer: |
32,
davon zwei Kanuwanderer (Hero+Fidi) |
| Wetter: |
Super, die ganze Strecke im Zweier ohne Spritzdecke gepaddelt |
| Anreise: |
So
schnell wie nie, wir waren bereits um 09:30 in Meissen ( Abfahrt ROW
5:00 ) |
| Freitag: |
Von
Dresden ,,Blaues Wunder “ bis Meissen / 30 km |
| Samstag: |
Start
in Meissen um 5:00
Ankunft in Coswig um 20:00 / 155 km |
| Sonntag: |
Start
in Coswig um 7:15
Ankunft in Magdeburg um 15:45 / 88 km |
| Probleme: |
Keine, auch der Fahrer fand auf Anhieb den richtigen Weg ( Marcus ) |
| Sonstiges: |
Wie
immer, Erdbeertorte nach der Ankunft in Magdeburg |
| Rückfahrt: |
Problemlos, Ankunft ROW 19:45 |
Brandenburgische Seen

Die diesjährigen Sommerferien wollten wir in aller Ruhe irgendwo am
Wasser verbringen um, wie sollte es anders sein, ein wenig zu paddeln. Es
zeigte sich bald, dass auch Fidi und Winfried an einem ruhigen Ferienlager
interessiert waren. Also beschlossen wir gemeinsam was zu planen. Gelandet
sind wir dann in Fürstenberg in Brandburg.

Alle die diese Gegend kennen,
werden mir zustimmen, ein herrliches Fleckchen Erde. Wie gesagt, wir
wollten viel Ruhe, gut essen und ein wenig Paddeln. Wir kamen voll auf
unsere Kosten. Alle Touren aufzuzählen die wir gemacht haben, wäre
vermessen. Alle waren sie schön, alle waren etwas anders. Besonders
beeindruckend waren die Feldberger Seen und der Rheinsberger Rhinn, so was
von klarem Wasser hab ich noch nicht gesehen. Wir haben jeden Tag ca. 4
Stunden gepaddelt, Ruhetage eingelegt, auf Kultur gemacht. Winfried und Fidi haben die Touren geplant, wir sind mitgepaddelt. Sehr schön, sehr
bequem. 
Fidi wartet, dass wir endlich
loskommen um was essen zu gehen.
Wie bereits erwähnt, wollten wir
auch gut essen. Das bedeutete, dass wir sowohl selbst kochten als auch das
gastronomische Angebot wahrnahmen. Beides hat seine Reize. Das
kulinarische Angebot war vielfältig, dies gilt für die Gaststätten ebenso
wie für das Selbstgekochte. Unsere neueste Creation gibt es hier
"Hähnchenpfanne
Fürstenberg" .

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